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Gefahr­er­hö­hung

Versicherer berechnen die Beiträge der Wohngebäude- und Hausratversicherung nach dem Wert einer Immobilie. Sie betrachten aber auch, welchen Risiken oder Gefahren die Sachwerte ausgesetzt sind. Wenn sich nach Vertragsabschluss das Risiko für den Schadenfall erhöht, spricht man von Gefahrerhöhung. Wenn beispielsweise aus dem ursprünglich privat genutzten Mehrfamilienhaus eine Pension gemacht wird, ist das eine Gefahrerhöhung. Auf Basis des neuen Risikos muss der Versicherer den Versicherungsbeitrag neu berechnen. Wird er darüber nicht informiert, hat er das Recht, Leistung im Schadenfall zu kürzen oder sogar ganz zu verweigern. Deshalb sollten Versicherte ihren Versicherer frühzeitig über mögliche Gefahrerhöhungen informieren.

Versicherer berechnen die Beiträge der Wohngebäude- und Hausratversicherung nach dem Wert einer Immobilie. Sie betrachten aber auch, welchen Risiken oder Gefahren die Sachwerte ausgesetzt sind. Wenn sich nach Vertragsabschluss das Risiko für den Schadenfall erhöht, spricht man von Gefahrerhöhung.

Wenn beispielsweise aus dem ursprünglich privat genutzten Mehrfamilienhaus eine Pension gemacht wird, ist das eine Gefahrerhöhung. Auf Basis des neuen Risikos muss der Versicherer den Versicherungsbeitrag neu berechnen. Wird er darüber nicht informiert, hat er das Recht, Leistung im Schadenfall zu kürzen oder sogar ganz zu verweigern. Deshalb sollten Versicherte ihren Versicherer frühzeitig über mögliche Gefahrerhöhungen informieren.