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Inva­li­di­täts­grad

Der Anspruch auf Versicherungsleistungen richtet sich in der Unfallversicherung nach dem Grad der Invalidität. Maßgeblich für die Invaliditätsleistung und die Unfallrente ist die Schwere der Beeinträchtigung, also der Invaliditätsgrad. Er ergibt sich in erster Linie aus der sogenannten Gliedertaxe, einer Art Bewertungstabelle für verschiedene Beeinträchtigungen einzelner Gliedmaßen. Sie ist Bestandteil des Versicherungsvertrags. Einige Beeinträchtigungen sind nicht ausdrücklich in der Gliedertaxe geregelt. Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades ist dann entscheidend, wie stark die Leistungsfähigkeit insgesamt beeinträchtigt ist. Grundlage für die Bestimmung des Invaliditätsgrades ist immer ein ärztliches Gutachten.

Der Anspruch auf Versicherungsleistungen richtet sich in der Unfallversicherung nach dem Grad der Invalidität. Maßgeblich für die Invaliditätsleistung und die Unfallrente ist die Schwere der Beeinträchtigung, also der Invaliditätsgrad. Er ergibt sich in erster Linie aus der sogenannten Gliedertaxe, einer Art Bewertungstabelle für verschiedene Beeinträchtigungen einzelner Gliedmaßen. Sie ist Bestandteil des Versicherungsvertrags.


Einige Beeinträchtigungen sind nicht ausdrücklich in der Gliedertaxe geregelt. Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades ist dann entscheidend, wie stark die Leistungsfähigkeit insgesamt beeinträchtigt ist. Grundlage für die Bestimmung des Invaliditätsgrades ist immer ein ärztliches Gutachten.