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Lebens­er­war­tung

Die Lebenserwartung ist die statistisch berechnete Lebenszeit, die ein Mensch im Durchschnitt hat. Wie alt dabei ein einzelner Mensch genau werden kann, weiß niemand. Für größere Menschengruppen, z.B. ein Geburtsjahrgang, lassen sich jedoch Sterbewahrscheinlichkeiten mathematisch ermitteln. Meistens wird dabei nach Geschlechtern unterschieden, weil die Lebenserwartungen von Frauen und Männern voneinander abweichen. Die Lebenserwartung ist in den vergangenen Jahrzehnten gestiegen – und steigt auch weiterhin. Gründe dafür sind unter anderem der medizinische Fortschritt, gestiegener Wohlstand und humanere Arbeitsbedingungen. Für die Kalkulation von Lebens- und Rentenversicherungen spielt die Lebenserwartung eine bedeutende Rolle, weil Versicherer ihren Kunden lebenslange Renten garantieren. Dafür nutzen sie sogenannte Generationensterbetafeln, die den Verlauf der Sterblichkeit von Geburtsjahrgängen betrachten.

Die Lebenserwartung ist die statistisch berechnete Lebenszeit, die ein Mensch im Durchschnitt hat. Wie alt dabei ein einzelner Mensch genau werden kann, weiß niemand. Für größere Menschengruppen, z.B. ein Geburtsjahrgang, lassen sich jedoch Sterbewahrscheinlichkeiten mathematisch ermitteln. Meistens wird dabei nach Geschlechtern unterschieden, weil die Lebenserwartungen von Frauen und Männern voneinander abweichen. Die Lebenserwartung ist in den vergangenen Jahrzehnten gestiegen – und steigt auch weiterhin. Gründe dafür sind unter anderem der medizinische Fortschritt, gestiegener Wohlstand und humanere Arbeitsbedingungen.

Für die Kalkulation von Lebens- und Rentenversicherungen spielt die Lebenserwartung eine bedeutende Rolle, weil Versicherer ihren Kunden lebenslange Renten garantieren. Dafür nutzen sie sogenannte Generationensterbetafeln, die den Verlauf der Sterblichkeit von Geburtsjahrgängen betrachten.