08.08.2018
Haus & Garten

Extrem­wet­ter: Brau­che ich eine Natur­ge­fah­ren­ver­si­che­rung?

Unsere Social-Media-Grafik liefert eine humorvolle Entscheidungshilfe.

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Das Wetter wird spürbar extremer

Starkregen im Frühjahr, Dürre im Sommer, und auf die Hitzewelle folgen Hitzegewitter mit Starkregen und Überschwemmungen - das Jahr 2018 ist gespickt mit Wetterextremen. Flankiert wird das Extremwetter mit verschärften Warnungen aus der Wissenschaft. Potsdamer Klimaforscher warnten kürzlich vor einer Heißzeit. Sogenannte "Kippelemente", wie etwa auftauende Permafrostböden oder Veränderungen im Ökosystem des Amazonas, könnten das Weltklima künftig noch schneller und dramatischer verändern als bislang gedacht.  


Je extremer das Wetter, desto wichtiger wird der Versicherungsschutz vor Naturgefahren. 10 Millionen Häuser sind derzeit nicht ausreichend gegen Starkregen, Überschwemmung oder Hochwasser geschützt. Eine normale Wohngebäude- bzw. Hausratversicherung reicht dafür in der Regel nicht aus. Die zusätzliche Naturgefahrendeckung, auch Elementarschadenversicherung genannt, ist dafür notwendig.