05.03.2019
Haus & Garten

Gra­fik der Woche: Darum Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung

Die Wohngebäudeversicherung übernimmt Schäden an Häusern, die durch Sturmtief "Eberhard" entstanden sind. Es gibt aber noch mehr Gründe, warum diese Police für Hausbesitzer so wertvoll ist.



Was leistet eine Wohngebäudeversicherung?

Die Wohngebäudeversicherung schützt den Eigentümer eines Hauses vor den finanziellen Folgen eines Sachschadens. Versichert ist das gesamte Gebäude einschließlich aller fest eingebauten Gegenstände.


In der Regel sind Schäden durch folgende Gefahren abgedeckt:

  • Feuer
  • Blitzschlag, Explosion oder Implosion
  • Sturm (ab Windstärke 8) und Hagel
  • Leitungswasser
  • Überspannung 


Auch gegen Naturgefahren wie etwa Starkregen oder Hochwasser sollten die eigenen vier Wände versichert werden. Eine Elementarschadenversicherung, die zusammen mit der Wohngebäude-Police abgeschlossen wird, deckt diese Schäden ab.


Die Elementarschadenversicherung ist in neueren Verträgen in der Regel direkt integriert. Hausbesitzer mit einer älteren Police sollte ihren Vertrag daraufhin prüfen. Haben sie keinen Naturgefahrenschutz, sollten sie auf ihren Versicherer oder Vermittler zugehen.